Mittwoch, 6. Januar 2010

Acrylmalerei

Die, im Gegensatz zu anderen Medien, noch relativ neue Acrylmalerei wird immer beliebter. Dafür gibt es eine Vielzahl von Gründen, zum Einen können Acrylfarben mit Wasser verdünnt werden, andererseits eigenen sie sich aber ebenfalls für die Spachteltechnik, bei der die Farben dicker aufgetragen werden. Zudem trocknen die Farben schnell und bleiben dabei doch geschmeidig und beständig. Im Handel gibt es ein reichhaltiges Angebot an Acrylfarben in unterschiedlicher Form, die auch ausgezeichnet decken. Weiterhin ist bei der Verwendung von Acryl auch eine Überarbeitung leicht möglich, denn ist die Farbe aufgetragen und getrocknet, kann man sie problemlos mit anderen Farben übermalen. Da Acrylfarbe beim Überarbeiten trocken bleibt, vermischen sich die einzelnen Farbschichten nicht wie dies beispielsweise bei Aquarellfarben passieren kann. Auch kann man Acrylfarben wunderbar mit anderen Materialien mischen, um besondere Effekte zu erzielen und dementsprechend dekorative
Bilder zu gestalten. Beim Malen mit Acrylfarben kann man mehrere verschiedene Maltechniken kombinieren, doch sollte man nicht planlos handeln, da die Farben sehr schnell trocknen. Selbst in der Ölmalerei kann man Acrylfarben als Farbuntergrund verwenden, will man dicke Farbschichten aufbauen, brauchen diese, durch ihre rasche Trocknung, nur noch mit Ölfarben übermalt werden. Die Arbeit mit Acryl in Kombination mit anderen Materialien bietet also eine Vielfalt an Möglichkeiten der kreativen Gestaltung von Bildern und anderen Dekorationen. Da Acrylfarben nahezu überall haften, kann man sie mit dem Pinsel oder auch mit einem Tuch auf Wände oder Textilien auftragen. In der Bildergalerie findet man Beispiele der Acrylmalerei für eine dekorative Raumgestaltung, lassen sie sich inspirieren.
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http://pressemitteilung.ws/node/187515 @ freizeit

Urlaubserlebnis in Bayern im Tierfreigelände bei den Wildkatzen

Wölfe und Wald in Weiß – Naturfotografie im Nationalpark
Spiegelau (tvo). Wenig Farbe und ein ganz besonderes Licht, Eis glitzernde Bachläufe, Bäume mit einer weißen Haube und Spuren von Wildtieren im tiefen Schnee: Der Nationalpark Bayerischer Wald im Winter www.bayerischer-wald.de/winter/ ist eine Spielwiese für Naturfotografen. Blasse Sonnenstrahlen stehlen sich durch das Geäst und zeichnen faszinierende Muster auf den schneebedeckten Boden. Auch im naturnahen Gehege des Tierfreigeländes zeigen sich Wölfe, Luchse, Wildkatzen und viele andere heimische Tierarten in einem außergewöhnlichen Licht. Mit der Kamera lassen sich jetzt die schönsten Motive einfangen. Der Naturreiseveranstalter WaldZeit e.V. nutzt die Gelegenheit und bietet vom 7. bis 11. Februar 2010 einen Workshop in Naturfotografie www.bayerischer-wald.de/aktivitaeten/familie-kind/ an. Geleitet wird das Seminar von dem international renommierten Naturfotografen Markus Botzek. Er wird den Teilnehmern nach einer Einführung in Kameratechnik und Bildgestaltung m
it Tipps und praktischer Hilfe zur Seite stehen. Nach einem langen Fototag lassen es sich die Fotografen in den gemütlichen Gästezimmern des Landgasthofs Euler bei heimischen Köstlichkeiten aus der Küche gut gehen.
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http://pressemitteilung.ws/node/187472 @ freizeit

Montag, 4. Januar 2010

Den Stress erfolgreich bekämpfen

Stress ist bei den meisten Menschen ein Begleiter des Alltags. Häufig haben Geplagte das Gefühl, der Frustbewältigung nicht gewachsen zu sein und vermeiden aktive Schritte zur Stressbekämpfung. Der wilde Tiger Stress, wie ihn die Gründerin und Leiterin des Deutschen Fachzentrums für Stressbewältigung Doris Kirch zu nennen pflegt, kann aber wirksam gezähmt werden. Nötig sind fünf Schritte und ein bisschen Geduld, denn der Weg zur inneren Ruhe ist nicht einfach. Das Online-Kaufhaus www.shopping.de stellt die einzelnen Etappen vor.
Zunächst rät die Expertin zu erhöhter Achtsamkeit im stressverschleierten Leben. Die Gegenwart sollte die primäre Rolle im Alltag spielen. Zur Stärkung der Konzentration helfen verschiedene meditationsähnliche Achtsamkeitsübungen. In der zweiten Etappe ist es wichtig, die äußeren Ressourcen zur Frustbewältigung zu nutzen. Oft neigen Menschen zu einem erhöhten Maß an Erwartung, was ein Umdenken erforderlich macht. Klare Ziele im Beruflichen und Privaten fördern die Motivation, sollten aber nicht zu hoch gesteckt sein.
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http://pressemitteilung.ws/node/187224 @ freizeit

Freitag, 1. Januar 2010

Digitale Informationsprodukte ? Der neue ?heilige Gral? im Internet?

Nahezu jeder deutsche Haushalt verfügt über einen Internetanschluss und die zahlreichen Weiterentwicklungen in den vergangenen Jahren machen es möglich, dass der Großteil auch ohne DSL auskommt. So sollte es kaum wundern, dass sich die Meisten intensiv mit dem Internet auseinandersetzen. Hierbei handelt es sich meist nicht mehr nur um ein Hobby oder ein zweites Standbein.
Das Internet konnte sich in den vergangenen Jahren als moderne Geldquelle durchsetzen und die Geschäftsideen der Einzelnen könnten kaum kreativer oder auch abenteuerlicher sein. Derzeit ist sich nahezu jeder sicher, die Idee schlechthin zu haben oder den eigenen Durchbruch finden zu können - doch es sind nur Wenige, die auch wirklich wissen, wie sie das Ganze anstellen sollen. Es lässt sich nur schwer sagen, welches Geschäftskonzept der zukünftige überflieger sein wird, doch eines lässt sich sehr deutlich erkennen: Es muss nicht immer eine brandneue Idee sein oder superinnovative Lösung sein.
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http://pressemitteilung.ws/node/187099 @ freizeit

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Gratis-eBooks

Im Jahr 227 v. Chr. legte ein verheerendes Erdbeben die griechische Stadt Rhodos in Trümmer - auch den berühmten Koloss, eines der sieben Weltwunder. Doch wie niemand sonst verstanden es die umtriebigen Rhodier, selbst aus der Katastrophe noch Profit zu schlagen.
Streng genommen verdankten die Rhodier den Koloss einer auswärtigen Macht. 305 v. Chr. war der Makedonenprinz Demetrios mit dem Beinamen Poliorketes, »der Städtebelagerer«, auf der Insel gelandet, um sie zu erobern. Nach einjährigem, erfolglosem Bemühen zog er wieder ab, unter Zurücklassung des schweren Kriegsgeräts. Wieder einmal hatte die Handelsrepublik ihre Unabhängigkeit bewahrt. Zum Dank errichteten sie ihrem Schutzgott eine Statue als Weihgeschenk. Und praktisch, wie Geschäftsleute nun einmal sind, machten sie die von Demetrios zurückgelassenen Belagerungsmaschinen zu barer Münze, als Startkapital für die Herstellung des Standbilds.
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